Yoga mit Kindern

Yoga ist für Kinder aller Altersgruppen eine tolle Möglichkeit zu entspannen und sowohl Körper als auch Geist spielerisch Aufmerksamkeit zu schenken –
gerade Kindergarten- und Volksschulkinder profitieren davon, sich selbst ein wenig besser kennenzulernen und kurze Ruhephasen in den Alltag einzubauen …
eine Gewohnheit, die es ihnen auch später im Leben erlaubt, mit Stress und Schwierigkeiten besser umgehen zu können.
Aber auch ältere Kinder und Jugendliche genießen eine kurze Auszeit vom Schul- und Freizeistress und die Entspannungstechniken, die sie in den Yoga-Einheiten erlernen.

Yoga ist jedoch keine Religion und kommt ohne Dogmen oder strenge Regeln aus, es geht rein ums Spüren und darum, sich selbst besser kennenzulernen – vor allem im Kinder-Yoga ist mir das ein großes Anliegen.

Seit Dezember 2016 darf ich als Yogalehrerin Kindergärten und Schulen auf ihrem Weg zum Gesunden Kindergarten bzw. zur Gesunden Schule unterstützen – ein tolles Projekt, bei dem AVOS Projekt-Kindergärten und -Schulen begleitet, die den Kindern eine gesunde und achtsame Lebensweise näherbringen wollen.
(Wer sich dafür interessiert: Einfach Links anklicken und anmelden.)

Der erste Kindergarten, in dem ich Kinder-Yoga machen durfte, war der KOKO Kindergarten Forelle in Salzburg –
und dafür hab ich auch schon wunderbares Feedback bekommen.
Danke sehr!

Die Yoga-Einheiten werden liebevoll an die Altersgruppe der Kinder angepasst:
Sowohl die Dauer der Einheiten als auch die Intensität der Stunde und die Schwierigkeit der Asanas variiert –
genau wie im Erwachsenen-Yoga geht es immer darum, den Kindern das zu bieten, was sie gerade brauchen.

Fixer Bestandteil jeder Yoga-Einheit sind sanfte Atemübungen (Pranayama), achtsame Yoga-Haltungen (Asanas) und eine ruhige Schluss-Entspannung, begleitet von Geschichten, Gedankenreisen oder Musik.
Auch das gemeinsame Mandala legen oder malen ist bei den kleineren Kindern sehr beliebt –
und die Asana-Karten, die nach jeder Einheit mit nach Hause genommen werden dürfen, werden von den Kindern gern dazu benutzt, den Eltern das Erlernte vorzuführen.

Ich bringe in die Kinderkurse ziemlich viele Sachen mit:
meine magische blaue Box voller Yoga-Krimskrams, Asana-Sammelkarten, Frau Kokeshi, ein Yoga-Memory, flammenlose Kerzen, einen Zwuddha, abgerundete Tonscherben zum Mandala legen, Koshi-Klangspiele, meine Klangschale und manchmal auch mein Handy und eine Box –
damit wir gemeinsam lustige Lieder anhören, eine Gedankenreise machen oder Vögel im Wald zwitschern hören können.
Yogamatten bringe ich keine mehr mit – das Bild unten zeigt, warum.
Mit den Matten kann man so viele lustige Dinge anstellen, dass sich die Kinder nur mehr schwer aufs Yoga konzentrieren können, weil sie so gute Ideen haben, wofür sich die Matten eignen. Das ist zwar wirklich lustig, lenkt aber auch sehr vom Yoga ab.

Kinder-Yogakurse finden meistens direkt in den Kindergärten oder Schulen statt, für mehr Infos bitte einfach mit mir Kontakt aufnehmen oder direkt über AVOS melden.

So sieht Kinder-Yoga für die Kleineren aus:

 

Zu den Angeboten und Preisen geht’s hier entlang.

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