Vorsätze für’s neue Jahr? Hab ich keine.

Silvester ist ja traditionell jene Nacht, in der die Menschen sich Dinge für das kommende Jahr vornehmen –
mehr Sport, weniger essen, mehr Zeit mit der Familie, mit dem Rauchen aufhören.

Und ebenso traditionell sind die meisten dieser Vorsätze schon am 1. Jänner wieder vergessen.

Ich hab das mit den erzwungenen guten Vorsätzen am 31. Dezember schon lange aufgegeben.
Einerseits weil ich ohnehin keine Laster hab, die meiner Gesundheit Schaden zufügen, andererseits weil ich Dinge dann ändere, wenn ich finde, dass sie geändert werden müssen
dafür brauch ich kein Datum.

Ich möchte im kommenden Jahr einfach nur ein paar Dinge öfter machen –
durchatmen etwa:

Oder auf meiner Yogamatte stehen, weil mir das gut tut:

Und ich werde wie immer das neue Jahr mit ein paar Sonnengrüßen willkommen heißen:

… aber nicht in einem Yogastudio, sondern zu Hause bei meiner Familie.
Denn eins ist klar:
Meine Familie steht über allem –
und ich möchte das neue Jahr lieber zu Hause begrüßen, mit meinen Lieben.

(Auch wenn die Einladungen zu den 108 Sonnengrüßen am Morgen des ersten Jänner in den verschiedenen Yogastudios immer sehr lieb sind:
Bitte nicht bös sein, wenn ich nicht komm, da sitz ich gerade mit meinen Kindern zu Hause, hör mir das Neujahrskonzert an und bewundere die Tänzerinnen und Tänzer.
Yoga kann warten, meine Matte ist immer für mich da
die ersten Stunden des neuen Jahres mit meiner Familie bei wunderbarer Musik aber sind eine Tradition, die ich nicht missen möchte.)

Komm gut uns neue Jahr –
ich freu mich schon wieder darauf, mit dir zu yogieren!

#Namaste!