das ende ist kein ende ist ein anfang. (#kolumne) (#ytt)

sinn.wort.spiel.

heute abend geht mein erstes großes yoga.abenteuer zu ende:
heute abend unterrichte ich hier meine letzte ashtanga.yoga.stunde.

und mittlerweile traue ich mich wirklich zu sagen:
ich unterrichte.
unter anderem, weil ich in den letzten monaten unglaublich viel lernen durfte, weil ich keine angt mehr habe vor dem ablauf der einzelnen asanas, sondern mich darauf konzentrieren kann, was die menschen auf ihren matten machen, weil ich seit der intensiven anatomie.einheit ein wenig besser weiß, worauf genau ich achten und wie ich die yogi/nis ausrichten muss, und weil ich merke, dass ich durch die ausbildung und mein eigenes weiter.lernen doch ein großes stück des weges hinter mich gebracht habe und den menschen, die in meine yoga.stunden kommen, auch ein wenig mehr bieten kann als das bloße ansagen der verschiedenen positionen.

natürlich gibt es gerade im yoga –
wie auch sonst im leben –
immer etwas zu lernen.
man lernt nie aus,

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