Yoga mit dem Wheel – eine spannende Sache

Seit ich letzten Sommer mein erstes Yogawheel bekommen habe, sind ein paar Monate vergangen, in denen ich nur wenig damit üben konnte –
klassische Stunden mussten vorbereitet, auf die Yogateachertrainings-Prüfung gelernt werden, dann kam das Kinder Yoga und natürlich dutzende nicht-yogische Tätigkeiten …
es war immer etwas los.

Aber jetzt,
jetzt hab ich Zeit –
und die werd ich nutzen:

© Sibl and the Wheel
© Sibl and the Wheel beim Tüfteln

Momentan bin ich dabei, klassische Yoga-Haltungen in Wheel-Haltungen zu verwandeln, um je nach Übungswunsch die Asana anstrengender oder entspannter zu gestalten –
eine spannende und auch interessante Aufgabe.

Und dann, irgendwann, werd ich das, was ich mir da erarbeite, anderen Yogabegeisterten weitergeben –

darauf freu ich mich schon!

Namaste!

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das ende ist kein ende ist ein anfang. (#kolumne) (#ytt)

sinn.wort.spiel.

heute abend geht mein erstes großes yoga.abenteuer zu ende:
heute abend unterrichte ich hier meine letzte ashtanga.yoga.stunde.

und mittlerweile traue ich mich wirklich zu sagen:
ich unterrichte.
unter anderem, weil ich in den letzten monaten unglaublich viel lernen durfte, weil ich keine angt mehr habe vor dem ablauf der einzelnen asanas, sondern mich darauf konzentrieren kann, was die menschen auf ihren matten machen, weil ich seit der intensiven anatomie.einheit ein wenig besser weiß, worauf genau ich achten und wie ich die yogi/nis ausrichten muss, und weil ich merke, dass ich durch die ausbildung und mein eigenes weiter.lernen doch ein großes stück des weges hinter mich gebracht habe und den menschen, die in meine yoga.stunden kommen, auch ein wenig mehr bieten kann als das bloße ansagen der verschiedenen positionen.

natürlich gibt es gerade im yoga –
wie auch sonst im leben –
immer etwas zu lernen.
man lernt nie aus,

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