Wie man Power in eine Yogastunde bringt – oder: Ist das überhaupt sinnvoll?

Meine Yogastunden laufen im Grunde genommen immer recht ähnlich ab:
Jede Stunde hat ein Thema, Körper oder Geist betreffend, um das herum ich die Einheit aufbaue. Fixer Bestandteil sind natürlich Atemübungen (Pranayama), Körperübungen (Asana) und eine kleine Meditation zu Beginn oder am Ende der Stunde.

Ich bereite jedes Mal eine Stunde vor, halte aber nicht immer genau diese –
manchmal kommen die Menschen in die Yogastunde und haben einen Wunsch, sowas wie Können wir heute Yoga für den Nacken machen? Solchen Wünschen komm ich dann natürlich gerne nach.
Gestern in der ersten Fortgeschrittenen-Stunde diesen Herbst kam der Wunsch nach ein bisschen mehr Power auf …
keine einfache Aufgabe in einer Yogastunde für Senior/innen, in der fortgeschritten nicht gleichbedeutend ist mit Power und Zirkus-Asanas.
Und genau dieser Umstand hat mich dann abends ins Grübeln gebracht.

Fortgeschritten bedeutet im körperlichen Yoga vor allem, dass man die Asanas genauer und sicherer ausführt, dass man sich vom Atem leiten lässt und nicht den Übungen hinterherhechelt, es bedeutet, dass der Fokus der Asanas auf der eigenen Ausrichtung und dem ruhigen Geist in der Haltung liegt, nicht darauf, wie lange man die Haltung einnehmen kann oder wie viel man schwitzt.
Manchmal schwitzt man beim Yoga nämlich gar nicht:

Ich hab das gestern spontan so gelöst, dass ich zwischen den Haltungen Vinyasas eingebaut hab, Variationen des Sonnengrußes, die nur jene mitgemacht haben, die schwitzen wollten –
aber nach dem dritten Vinyasa war mir klar:
Eigentlich möchte ich das so nicht machen und werde es auch nicht mehr tun. 

Vinyasas sind anstrengend, man kommt damit ins Schwitzen, das stimmt.
Die übermäßige Anstrengung hat aber den Nebeneffekt, dass sich die Aufmerksamkeit in den Asanas verschlechtert, wenn man das nicht gewohnt ist, die Ausrichtung wird schlechter, die Haltung irgendwie müder.
Klar –
gerade wiederholtes Chaturanga Dandasana ist fordernd und lässt den Körper schneller müde werden.

Diesen Effekt hab ich auch gestern beobachtet, die Vinyasas dann beendet und andere, etwas anspruchsvollere Asanas eingebaut, immer mit leichteren Variationen –
denn gerade in Yogastunden für ältere Menschen ist nichts so wichtig wie die korrekte Ausrichtung, immerhin bringt jede/r ein Thema mit, das berücksichtigt werden muss.

An der korrekten Haltung muss ohnehin jede/r arbeiten, auch wir Yogalehrer/innen, denn:
Yoga ist ein Pfad, den wir ein Leben lang beschreiten.

Für die kommende Fortgeschrittenen-Stunde hab ich mir deshalb vorgenommen, den Fokus wieder mehr auf die Ausrichtung zu legen, weg von der Extraportion Power
damit steigt einerseits der gesundheitliche Nutzen, andererseits braucht man dafür echte Power, denn wer Utthita Hasta Padangusthasana korrekt ausführen möchte, kann das nur mit voller Kraft und ruhigem Geist.

Es war zwar wirklich toll zu sehen, wie viele meiner Yogi/nis den Sonnengruß können und das selbst nie gedacht hätten – und so ein Erfolgserlebnis ist natürlich klasse –, aber ich hab gestern, wie in vielen Power-Yoga-Stunden zuvor, bemerkt, dass die Ruhe und die korrekte Ausführung der Asanas leidet, wenn es zu viel um Kraft geht.
Das ist auch bei jüngeren Yogi/nis so –
und genau aus diesem Grund bin ich kein Fan von Power-Yoga.

Denn es gilt zu bedenken:
Das Schwierige an Yoga ist nicht, die jeweilige Haltung einzunehmen, sondern diese korrekt einzunehmen, korrekt einige Atemzüge lang zu halten, mit aktiven Bandhas, kontrolliertem Atem, ruhigem Geist –
und die Asana ebenso wieder zu verlassen.

Ein Bein hoch in den Baum zu drücken, mit angehaltenem Atem drei Sekunden zu wackeln und dann umzufallen, das mag leicht sein, Yoga ist es aber nicht.
Ein Bein nur an die Wade zu stellen, mit aktivem Körper, sanft und leicht, und diese Haltung dann einige Atemzüge lang zu halten, um danach achtsam wieder aus der Haltung zu kommen, das kann viel schwieriger und anstrengender sein –
und es ist echtes Yoga, denn:

Es führt uns langsam hin zu jener Baum-Haltung, die wir kennen, am Anfang des Yogaweges aber vielleicht noch nicht können.

Yoga hat viel mit dem Geist zu tun, damit, weniger zu wollen oder zu müssen und mehr zu schauen, was ist
und dieses dann als gegeben anzunehmen.
Deswegen ist ja auch Yoga und nicht Turnen.

Ich als Yogalehrerin möchte meine Yogi/nis auf ihrer Yoga-Reise begleiten –
und vielleicht muss ich dazu auch manchmal bremsen, anstatt zu ermutigen.

In diesem Sinne:
Frohes Yoga.

#Namaste

 

 

 

worlds within.

sitting
breathing
listening
and smiling.

love
and peace
and calm
and stardust.

and the awareness that
there are worlds and worlds in all of us that we don’t know –
worlds that we need to discover with that overwhelming yes in our hearts.

thank you for making me aware.

jimmy

***

thank you, James Higgins, for that wonderful yoga class last friday, it was a pleasure!
can’t wait to yoga with you again!

and thank you, Michis Yoga, for making that wonderful evening possible!
<3

Merken

Merken

Merken

Wie ich zum #Yoga gekommen bin.

Zehn Jahre sind es jetzt –
zehn Jahre, in denen Yoga eine mal kleine, mal größere Rolle in meinem Leben gespielt hat.

Begonnen hat alles während meiner zweiten Schwangerschaft:
Da hab ich das erste Mal Pilates ausprobiert, um fit zu bleiben, und weil es mit zunehmendem Bauchumfang immer schwieriger wurde, bin ich in den Yoga-Kurs gewechselt, der sehr ruhig und eher auf Meditation und sanftes Dehnen fokussiert war.
Nach der Geburt hab ich dann einiges daheim weitergemacht, mit der kleinen Maus im Arm, was sowohl sie als auch mich beruhigt und meinem Beckenboden in Rekordzeit zu alter Frische verholfen hat.
So ist es dann eine Zeit lang geblieben:
Ich hab Yoga-Kurse besucht, wenn ich gerade Lust dazu hatte, mehr oder weniger regelmäßig, hab daheim aber immer wieder mal versucht, mich an die Asanas zu erinnern, eigentlich immer dann, wenn es grad stürmische Zeiten in meinem Leben gab –
so ist das ja bei vielen Menschen.

Mein allererstes Yoga-Foto

Vor etwa drei Jahren wurden die Zeiten dann besonders stürmisch:
Meine Mutter, psychisch und physisch krank, übersiedelte von zu Hause in ein Pflegeheim Nahe Salzburg, wo ich sie (manchmal mit meinen Töchtern) natürlich recht oft besucht habe –
eine schwierige Angelegenheit, da eine Auswirkung ihrer Krankheit war, dass sie eigentlich jeden Menschen auf der Welt entsetzlich fand, allen voran ihre Tochter.

Nach Besuchen bei ihr war ich meistens völlig fertig, am Ende mit mir selbst und der Welt. Mehrere Male die Woche zu hören, wie doof und blöd man ist, macht das Leben nicht schöner –
meine Mutter nicht zu besuchen war aber auch keine Option.
Meistens hatte ich Stricksachen dabei und hab versucht, einfach nicht zuzuhören oder mit anderen Damen im Heim zu plaudern, manchmal kamen meine Kinder mit, weil sie dann abgelenkt war, manchmal aber saß ich da und musste mich wirklich zusammennehmen, um nicht laut loszuschreien.
Wieder zu Hause musste ich diesem Ärger natürlich Luft machen –
sehr zum Leidwesen meiner Familie.
So konnte es nicht weitergehen, weder für mich noch für meine Lieben.
Die Tatsache, dass meine Hochzeit bevorstand, die wir mit der Unterstützung lieber Freund/innen selber planten, machte den Stress keineswegs weniger –
und ich weiß jetzt:
So ein Hochzeitskleid in wenigen Wochen selbst zu nähen/häkeln ist auch kein Zuckerschlecken.

Also machte ich mich auf die Suche nach einem Yogastudio, das auf dem Weg zu meiner Mutter lag, und wurde auch schnell fündig –
der Beginn einer großen Liebe.
Ich legte die Besuche meiner Mutter so, dass ich direkt danach im Yogastudio einkehren konnte, und wenn das nicht klappte, rollte ich zu Hause meine Matte aus, yogierte zu einer Yoga-App oder Youtube-Videos –
und besuchte am nächsten Tag das Studio.

Eigentlich hab ich kein Wunder erwartet, aber dennoch eins erlebt:
Meine Stressanfälle wurden weniger, die teils harschen Worte meiner Mutter rückten zunehmend in den Hindergrund, es war einfacher zu erkennen, dass sie nicht aus echtem Hass so agierte, wie sie es eben tat, sondern der Krankheit wegen.
In der liebevollen Atmosphäre des Yogastudios war mein Stress schnell vergessen, kaum stand ich auf der Matte, war die Welt eine andere, auch dank all der entzückenden Yoginis, die mit mir yogierten –
und wunderbarerweise klappte das auch zu Hause, auf der heimischen Matte.

Vrksasana – toll für die Hüften

Innerhalb kürzester Zeit konnte ich mir ein Leben ohne Yoga kaum noch vorstellen, sowohl für meine geistige als auch meine körperliche Gesundheit –
denn mit jedem Lebensjahr geht es meinen Hüften weniger gut, das merk ich genau, schon ein Tag ohne Übungen für die Hüfte verschlechtert ihren Zustand enorm.

Und so geht das nun seit etwas mehr als drei Jahren ganz intensiv:
Yoga, mindestens jeden Tag, wenn nicht öfter, die Ausbildung zur Lehrerin, tägliches weiterlernen und einlesen, die Matte immer im Gepäck, egal wohin die Reise geht, und den Wunsch im Herzen, diese Liebe vollkommen undogmatisch an andere Menschen weiterzugeben –

ich will niemanden überreden, ich will nicht missionieren, keinem was aufzwingen, ich möcht nur zeigen, wie toll Yoga sein kann, auch wenn manch eine/r an der spirituellen Komponente nicht so interessiert ist, und ich möcht versuchen, ein bisschen mehr Achtsamkeit in den Alltag der Menschen zu bringen …
natürlich auch in meinen.

Einfach, weil Yoga ein tolles Werkzeug ist, mit all seinen Asanas, mit Meditation und Pranayama, ein Werkzeug, das für jede/n geeignet ist –
und ganz ehrlich:
Ihr braucht dafür weder Räucherstäbchen noch Haremshosen, das ist ein uraltes Klischee.

#Namaste!

***

Meine Mutter litt an Myotoner Dystrophie, gepaart mit einer daraus resultierenden Depression sowie einer schweren Soziophobie und einer extremen Hassliebe mir gegenüber –
kein leichtes Leben, weder für sie noch für uns als Familie.
2015 schlief sie friedlich in ihrem Lieblingssessel ein.

Ihr zu Ehren schrieb ich diesen Text, der im Adventkalender 2016 von mosaik veröffentlicht wurde.

Gehab dich wohl, wo auch immer du gerade bist.

 

 

 

Merken

Merken

Merken

Warum Kinderyoga anstrengender ist als Erwachsenenyoga – und wieso ich das toll finde.

Wenn ich mich auf eine Yogastunde für Erwachsene vorbereite, bin ich schnell fertig –
den Ablauf der Stunde hab ich im Kopf, ich bereite mich zwar jedes Mal vor, habe aber keinen allzu genauen Plan, weil ich mich an die Bedürfnisse der Yogi/nis anpassen möchte …
nicht selten kommt es vor, dass manch eine/r über Beschwerden klagt, die wir mit ein paar Asanas schnell in den Griff bekommen, Nackenschmerzen etwa. Auf so etwas möchte ich schnell reagieren können, ein starrer Stundenplan würde mich da nur behindern.
Dann schnapp ich mir Leggings, meine Matte, meine Lieblingsmala und etwas zu trinken –
und los geht’s.
Die Stunden an sich sind immer anders, immer neu und spannend, aber auch immer ohne gröbere Vorkommnisse –
manchmal geht jemand auf die Toilette, manchmal lacht jemand, und ganz selten schläft jemand in Savasana ein und schnarcht ein wenig.
Aus solchen Stunden gehe ich immer glücklich nach Hause, bin aber meistens noch ziemlich fit und kann mich unter Menschen wagen, ohne ein olfaktorisches Risiko einzugehen.

Als ich aber heute nach vier Einheiten Kinderyoga in einem Kindergarten nahe Salzburg zu Hause angekommen bin, wurde mir klar, was der eigentlich Unterschied von Erwachsenenyoga zu Kinderyoga ist –
seht selbst:

Yogischer Krimskrams

Diese Sachen hab ich beim Kinderyoga immer mit:

Im Korb hinten im Bild sind zehn Yogamatten, in der Tasche davor meine magische blaue Box voller Yoga-Krimskrams, Asana-Karten zum Sammeln, mein Zwuddha, der immer im Zentrum der Matten sitzt, eine elektrische Kerze, Koshi-Klangspiele, eine Klangschale, meine Mappe mit den Stundenbildern und natürlich ein Getränk für zwischendurch.

Manchmal hab ich auch mein iPad und Lautsprecher dabei –
nicht jeder Kindergarten hat so etwas im Turnsaal, dann nehm ich es eben mit, weil etwa Tiefsee-Yoga mit akustischer Meeresrauschen-Untermalung toll ist.

Als ich heute im Kindergarten ankam, war ich schon ziemlich außer Atem, weil der Korb mit den Matten wirklich schwer und leider ziemlich unhandlich ist.

Dann leg ich natürlich alle Matten auf, richte je nach Motto der Stunde das Zentrum her, und freu mich auf die Kinder.

Im Zentrum: der Zwuddha und das Thema der Stunde

Und auch die Yoga-Einheiten lassen sich nicht mit Stunden von Erwachsenen vergleichen:

Es wird geplaudert, gesungen, gekichert, manchmal gepupst (und dann noch lauter gekichert), vor allem den Kleineren fällt zu jeder Asana eine Variation oder eine Geschichte ein, sie stellen Fragen zu den Figuren oder Karten –
und dann fassen wir uns an den Händen und tanzen im Kreis, weil Meerjungfrauen unter Wasser das eben so machen.

Abschauende Hunde werden schnell zu einem Rudel Wölfe, die den Mond anheulen, Schildkröten kriechen langsam auf der Matte auf und ab, und Kobras müssen sich natürlich laut zischend eine Runde im Kreis winden.

Nach jeder bewegten Asana treffen wir uns dann wieder auf der Matte und verharren kurz still in der Haltung –
und schon geht’s weiter.
Wie auch bei den Erwachsenen kommen im Kinderyoga die kleinen Yogi/nis über die Bewegung zur Ruhe, die Phasen der Stille sind gerade bei Jüngeren eher kurz, die Kinder spüren in sich hinein, fühlen ihr Herz schlagen, schnell oder langsam, oder beobachten den Atem – und genießen diese kurze, aber intensive Stille.
Wenn dann die kleinen Yogi/nis müde werden, legen sie sich auf die Matten, decken sich damit auch zu –
und bevor dann ein wenig Ruhe einkehren kann, wollen kleine Köpfe gestreichelt, kleine Zehen gekrault und kleine Hände gehalten werden, bis sich alle zu einer entspannten Ruhephase einfinden und den Koshi-Klängen lauschen –
und natürlich wollen manche Köpfe auch währenddessen gestreichelt werden.
Wer nicht mitmachen möchte, sitzt ruhig auf der Matte und sieht zu, niemand wird im Yoga zu etwas gezwungen –
und ganz oft sind es genau diese Kinder, die am meisten mitnehmen und das, was sie bei den anderen sehen, zu Hause nachmachen, wenn keiner zusieht.

Danach sitzen wir noch auf der Matte, besprechen, was wir erlebt haben, jede/r erzählt von sich selbst, manchmal schließen wir auch mit Atemübungen und einem gemeinsamen Om, und dann werden meditative Mandalas gelegt, Figuren aufgebaut, Sammelkarten verteilt –
und die nächste Gruppe kommt.

Mit den größeren Kindern spiele ich manchmal Yoga-Memory, vor allem dann, wenn sie die einzelnen Haltungen schon besser kennen und wissen, was sie machen müssen –

Yoga als Spiel: Yoga-Memory

auch das kommt immer sehr gut an!

Wenn dann alle Kinder dran waren, räum ich alles wieder ein, roll die Matten auf, pack zusammen und mach mich schwer beladen auf den Heimweg –
verschwitzt, müde, aber unglaublich glücklich!

Die Kinder machen Yoga jedes Mal zu etwas Neuem, erfinden Geschichten rund um die Asanas und Atemübungen, und vergessen dennoch nicht, auf sich selbst und die anderen zu achten –
wie schlägt mein Herz, was macht mein Atem, wie fühlt sich mein Körper an, wem muss ich die Hand geben, weil er oder sie sonst umfällt.
Völlig ohne Vorbehalte erzählen sie, wie es ihnen geht, was ihnen gefällt –
und verkünden natürlich auch lautstark, wenn ihnen etwas gar nicht gefällt, damit muss man bei Kindern immer rechnen und darf es ihnen keinesfalls übel nehmen.

Beim Yogieren mit Kindern muss man als Unterrichtende immer voll dabei sein, auf jede Kleinigkeit achten, muss schnell auf Unstimmigkeiten oder kleinere Wehwehchen reagieren, beim Aus- und wieder Anziehen helfen, Socken umstülpen, Lieder singen und Zöpfe flechten, Fragen zu Meeresbewohnern beantworten und manchmal auch Tränen trocknen.
Wenn Lehrende in Erwachsenenstunden sagen: Und jetzt bleiben wir fünf Atemzüge in dieser Haltung, dann können sie diese Atemzüge als Pause nutzen, in Gedanken die weitere Stunde durchgehen oder vielleicht auch einfach an der Hose zupfen.
Wenn ich in Kinderyogastunden an meiner Hose zupfe, machen das alle Kinder nach –
auch wenn ich mich kratze oder meine Haare richte.

Wenn ich dann mit Sack und Pack zu Hause ankomme, kann ich es manchmal gar nicht glauben, dass man gleichzeitig so müde und so glücklich sein kann –
und sich so auf die nächste Stunde freut!

#Namaste!

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken