Auf zu neuen Ufern … denn das ist nicht mein Yoga!

Viele Jahre meines Lebens hab ich in den so genannten ‚Medien‘ gearbeitet –
zuerst beim Radio, dann beim Fernsehen, dann im Verlagswesen und wieder beim Fernsehen, und schließlich im Bereich ‚Content‘ im Internet.
In all diesen Jahren war ich es gewohnt, in einer von Männern dominierten Welt zu arbeiten, ich hab mir ein dickes Fell zugelegt, hab blöde Macho-Sprüche mit noch blöderen Emanzen-Sprüchen gekontert und mit der Zeit zu schätzen gelernt, wie die meisten Männer arbeiten:
offen und gerade heraus, was zählt, ist die Leistung, und nicht, ob und wie frau geschminkt ist, und wenn es ein Problem gibt, klärt man das, ohne monatelang nachtragend zu sein.
Eigentlich klasse.
Mit einem großen Aber –
denn die Medien haben auch Schattenseiten:
hoher Druck, familienunfreundliche Arbeitszeiten, übergroße Egos, mehr Sein als Schein, Intrigen und dummes Gerede.
Schwierig, auf Dauer, vor allem als Mutter.

Irgendwann hat das Schicksal dann für mich beschlossen:
Das war’s jetzt mit den Medien, darf ich vorstellen: Das ist Yoga.

Von wöchtentlichen Yogakursen zum YTT und weiter zum ersten Unterrichten war es nur ein kleiner Schritt –
hätte mir jemand vorher gesagt, wie das laufen wird, ich hätt denjenigen ausgelacht.
Vielleicht wär ein bisserl langsamer aber eh gscheit gewesen, irgendwann war’s dann nämlich doch zu viel. Yoga zu unterrichten hat für Mamas (und natürlich Papas) nämlich einen entscheidenden Nachteil:
Der Unterricht findet immer dann statt, wenn eigentlich gerade die eigenen Kinder versorgt werden müssten …
frühmorgens oder abends, wenn die Familie gerade isst und die Kleinen ins Bett müssen, oder am Wochenende, wenn eigentlich Familienzeit angesagt wäre.

Weil Arbeit für mich aber nicht unbedingt Selbstverwirklichung ist, bei der mir alle andren rundherum egal sind, hab ich beschlossen:
Das geht so nicht weiter.

Ich kann nicht jedes Mal die ganze Familie in Bereitschaft versetzen, nur weil ich zu unmöglichen Zeiten Yoga unterrichten will –
vor allem, wenn man dabei so wenig verdient.

Die Kinder-Yogastunden kamen da gerade richtig –
einerseits weil es wenig gibt, was so erfüllend ist, wie mit Kindern zu arbeiten, andererseits weil sie zu familienfreundlichen Zeiten stattfinden.

Doch trotz all der Freude am Yogaunterricht trübte schon von Anfang an ein großer Schatten meine Begeisterung:
die Stimmung in der Yoga-Community.
Gerade in dieser vermeintlich in sich gekehrten, urteilsfreien und spirituellen Welt begegnen mir mehr Verurteilungen, Intrigen und Scheinheiligkeit als in all den Jahren beim Fernsehen.

Das ist aber nicht yogisch ist ein Satz, der nicht nur mir unzählige Male begegnet ist –
nur sehr selten als Scherz, meist begleitet von selbstgefälligem Kopfschütteln und hochgezogenen Augenbrauen.
Die gegnerischen Yogi/nis werden beurteilt anhand ihrer Klamotten oder der Yogamatten, die sie benutzen, man definiert sich selbst über den Ernährungsstil und verbreitet Dogmen ebenso wie esoterische Wundermittel, wer anders (sprich kritisch) denkt, wird sofort blockiert (sowohl analog als auch digital), es werden Lügen verbreitet, es wird gemobbt –
und über all dem steht die eigene (Schein-)Heiligkeit, das Ich bin erleuchtet, du nicht.

Vermutlich ist das überall so, wo Menschen und Egos aufeinander treffen, aber gerade im Yoga fällt es auf –
man spricht salbungsvoll von Yamas und Niyamas, von Kleshas und dem Pfad der Erleuchtung …
und hintenrum ist alles komplett anders.

Was, die postet keinen Kopfstand auf Instagram? Und das soll yogisch sein?

Natürlich ist es verdammt schwer, als selbständige/r Yogalehrer/in von diesem Job leben zu können, und klar gibt es Konkurrenzkampf …
immerhin gehört es heutzutage fast schon zum guten Ton, Yogalehrer/in zu sein.
Doch es wird mit unmöglichen Mitteln um Kund/innen gebuhlt und vollkommen vergessen, dass wahre Zufriendenheit wirklich aus dem Inneren kommt, dass all das Predigen nichts bringt, wenn man nicht lebt, was man predigt, egal wie aggressiv man sich selbst bewirbt.
Dabei ginge das doch auch anders, man könnte zusammenarbeiten, respektvoll miteinander umgehen, sich helfen und gemeinsam erfolgreicher werden.
Mitnichten.
Unzählige Male hab ich versucht, Yoga-Menschen in meinem Umkreis zum Kommunizieren zu bewegen, zu gemeinsamen Aktionen oder gemütlichen Treffen, um wenigstens mal miteinander zu plaudern …
erfolglos.

Solche Verhaltensweisen halt ich an sich schon nur schwer aus –
in yogischen Kreisen macht es mich aber wirklich fertig, muss ich zugeben.
Da ich aber niemanden außer mir selbst ändern kann, hab ich beschlossen, genau das zu tun, diesem Wahnsinn zu entfliehen …
und Yoga zum Nebenjob werden zu lassen.

Ich hab bei einigen Kolleg/innen gesehen, wie sehr der Druck innerhalb der Community sie belastet, wie sie mit allen Mitteln versuchen, dem gerecht zu werden und manchmal auch daran zerbrechen …
aber das ist nicht mein Yoga.

Mein Yoga ist liebevoll, immer für mich da, es beschützt mich und fängt mich auf, es beurteilt mich nicht und klebt mir kein Etikett auf die Stirn –
es begleitet mich einfach.

Und auch, wenn das Unterrichten momentan weniger wird, weiß ich ganz genau:
Yoga wird immer ein Teil von mir sein …
denn Yoga macht mich ganz.

#Namaste.

Es war wunderbar! Kinderyoga eben.

Die heutigen vier Kinderyoga-Einheiten in einem Salzburger Kindergarten waren wirklich wunderbar.
(Kinderyoga-Stunden sind immer wunderbar, aber manchmal sind sie wunderbarer.)

Ich hatte für die heutigen Einheiten Yoga-Memory geplant, ein wunderbarer Weg, den Kindern spielerisch die Asanas in Erinnerung zu rufen und ihre Achtsamkeit zu schulen (und immer ein großer Spaß) –
aber ich hatte nicht mit so einer übergroßen Freude gerechnet.

In der ersten Einheit waren alle Kinder mit Begeisterung dabei, sie kannten alle Asanas und zeigten diese voller Stolz vor, ohne dass sie schauen mussten, was ich mache.
Am Ende riefen sie laut Namaste und waren traurig, dass es schon aus war.

In der zweiten Einheit setzte sich das Mädchen, das bisher nur daneben saß und zuschaute, ganz von selbst neben mich, drehte begeistert die Kärtchen um und machte sogar ein paar Asanas mit –
ich war so stolz, dass sie sich das heute getraut hat! (Und ich glaub, sie auch.)

In der dritten Einheit musste ich die Übung Wecker (hier sitzen die Kinder mit geschlossenen Augen ganz still und lauschen ihrem Atem) sogar abbrechen, weil sie so lange ruhig saßen, dass die Stunde plötzlich vorbei war. Sonst schaffen wir kaum eine halbe Minute, heute aber ging es wie von selbst.

Und in der vierten Einheit gab’s heut Kuschelalarm –
ein Mädchen drückte mich durchgehend, ein Junge massierte meinen Oberarm, zwischendurch bauten wir die Asanas ein, und als ein kleiner Blondschopf nach der Stunde den Raum verließ, warf er mir eine Kusshand zu und rief: Schön war’s heut!

*

Manchmal fragen mich Menschen, ob Kinderyoga nicht total anstrengend sei, weil Kinder ja generell anstrengend seien …
Quatsch!
Es ist wunderbar!

#Namaste!

 

Yoga heißt abschalten – auch und gerade das Smartphone.

Der heutige Kinderyoga-Vormittag in einem Salzburger Kindergarten war wieder einmal super –
wir haben einen yogischen Bauernhof besucht, uns in Tiere, Bäume und Lastwägen verwandelt und dabei wie Bienen geatmet.
Alle Kinder haben begeistert mitgemacht, schon vor der ersten Einheit hab ich gehört, wie draußen einige ‚Juhu, Yoga!‘ gerufen haben. Ein Mädchen, das bisher lieber vom Rand aus zuschaute, hat sich heute sogar das erste Mal zu uns in den Kreis gesetzt und ein bisschen mityogiert.
Schön.

Auch in der letzten der vier Gruppen waren die meisten voller Freude dabei, nur ein kleiner Junge nicht, der zuerst nur auf seiner Matte lag und uns zusah –
bis er dann plötzlich ein Smartphone aus der Tasche zog und auf den Bildschirm schaute.
Ich muss gestehen: Ich war wirklich entsetzt.

Ein Smartphone? Im Kindergarten? In der Yogaeinheit?

Bei den Erwachsenen sag ich am Anfang meistens dazu, dass sie bitte das Handy draußen lassen und ausschalten sollen, immerhin kommt man ja zu Yoga, um abzuschalten –
sich selbst, aber auch alle Geräte, die uns davon abhalten, uns selbst abzuschalten.
Im Kinderyoga hab ich das noch nie gemacht, ich wär gar nicht auf die Idee gekommen, dass jemand ein Handy in der Hosentasche haben könnte.

Deshalb möcht ich heute alle Eltern bitten, die hier mitlesen:

Gebt euren Kindern kein Smartphone mit in den Kindergarten!

Euer Kind ist im Kindergarten bestens betreut, es kommt weder allein noch geht es allein nach Hause, es gibt unendlich viele Spiel- und Bastelsachen und meistens einen tollen Garten, es gibt Kinder, mit denen es spielen und sich anfreunden kann, die Pädagog/innen bemühen sich, allen Kindern bestmögliche Betreuung zukommen zu lassen und bieten abwechslungsreiches Programm, damit sich wirklich alle Kinder wohlfühlen und Spaß haben und gefördert werden können.
Ein Handy aber macht all diese Bemühungen zunichte:
Das Kind schaut natürlich dauernd auf’s Handy, weil es cool ist, eins zu haben, es wird die Sprache nicht lernen (so es dazu Bedarf gibt), weil es weniger mit den anderen spricht und spielt, die anderen Kinder sind vielleicht neidisch, weil sie entweder kein Handy haben oder es nicht mitnehmen dürfen, und spielen dann sowieso nicht mehr gern mit dem Kind, am Wichtigsten aber:
Das Kind lernt schon in so frühen Jahren eine immense Abhängigkeit von diesem technischen Gerät, das uns alle so fest im Griff hat.

Viele Erwachsene kommen in Yoga-Stunden, weil sie dort gezwungen sind, abzuschalten –
sich selbst, aber eben auch das Smartphone.
Egal wie wichtig ein Anruf vermeintlich ist, eine Status-Meldung, eine Nachricht:
Während der Yogastunde weiß man nicht mal, dass jemand anruft, weil das Handy ja ausgeschalten ist.
Und man erkennt plötzlich, dass es eigentlich nicht wichtig ist, ob man eine Statusmeldung um 18:00 oder um 19:30 liest, oder ob man mit der Freundin zehn Minuten später telefoniert.
Es ist wahnsinnig befreiend zu erkennen, dass viele der vermeintlich so wichtigen digitalen Dinge uns meist weder wirklich interessieren noch besonders wichtig sind, sondern dass uns der ständige Kontrollblick auf das Smartphone wertvolle Zeit raubt –
die wir für uns und unsere Lieben nutzen könnten.

Gönnen wir unseren Kindern doch wenigstens im Kindergarten die Freiheit, ohne elektronische Fußfessel durchs Leben zu gehen, kein Gerät in der Tasche zu haben, das sie auf Abruf hält –
lassen wir sie doch einfach Kind sein, spielen, lachen, yogieren, ohne den ständigen Blick auf ein Gerät, das sie mit vier, fünf Jahren noch nicht mal wirklich verstehen.

Denn eins ist sicher:
Im Kindergarten sind die lieben Kleinen ohnehin bestens betreut, dort braucht wirklich niemand ein Handy.

#Namaste!

 

 

Ich mach das jetzt auch! – oder: Die Nomaden des Yoga

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie aufgeregt ich war, als ich vor Jahren mein erstes Yogawheel ausgepackt hab. Kaum hatte ich das Paket geöffnet, lief ich auch schon in den Garten, um es auszuprobieren –
und was soll ich sagen:

Es war Liebe auf den ersten Blick!

Meine ersten Wheel-Bilder

Nach Wochen der Recherche, was ich mit dem Teil eigentlich alles anstellen kann, hatte ich mich dazu durchgerungen, eins zu bestellen, und ich fand es von Anfang an genial.
Die mir früher verhassten Rückbeugen konnte ich so erlernen, ich hab auch meine Angst überwunden, in Ustrasana, dem Kamel, zu den Fersen zu greifen.
Je nach Lust und Laune kann ich auf dem Wheel entspannen oder aus der Yogapraxis ein richtig hartes Workout machen.
Und in vielen Asanas, die mir als Hüftopfer wahrlich schwer fallen, leistet mir das Wheel bis heute gute Dienste.

Ich hab Tage, wenn nicht gar Wochen und Monate, auf dem Wheel verbracht, hab geübt und recherchiert, hab jede Asana für mich auf dem Wheel erarbeitet, vor allem auch deswegen, weil es dazu bisher kaum Anleitungen gibt.
Wen wundert’s: Schließlich ist das Wheel nur in Kleingruppen für eher geübte Yogierende geeignet, und all die Fotos, die man im Internet findet, sind für mich sehr abschreckend –
außer Skorpion, Handstand und irre anstrengenden Übungen findet man da recht wenig.
Leider –
denn das Wheel ist unglaublich genial, wenn es darum geht, Yogierende zu unterstützen. Hat man sich mal an das Gefühl gewöhnt, unterstützt das Yogarad den Körper in seinen Bewegungen, es ist fast schwierig, die Wheel-Asanas nicht korrekt auszuführen, man muss anfangs nur ein wenig aufpassen, nicht umzufallen.

Als ich im Yoga Teacher Training das erste Mal vom Yogawheel gesprochen hab, haben mich alle ganz komisch angeschaut.
Yogawheel, was soll das denn sein? Das klingt ja komisch, ist das schon was Gescheites?
Ich hab es dann mal mitgenommen, und siehe da:
Alle, auch meine Ausbildnerin, fanden es toll, plötzlich verstanden alle, warum ich so verrückt nach dem Rad war, oder eher: bin.

Kaufen wollt es sich trotzdem kaum jemand, und verwenden ebenso nicht, manche hatten es sogar schon eine Zeit lang zu Hause, verwendeten es aber nie, andere haben es weiterverkauft –
und Kurse damit anbieten? Na geh bitte, wer soll denn da kommen?

Ein paar Monate später ist das Yogawheel auf einmal wahnsinnig hip.
Es gibt Wheel-Ambassadors, weil es natürlich auch Firmen gibt, die mit dem Trend verdienen wollen, es gibt plötzlich Workshops und sogar Teacher Trainings, es gibt extra Klamotten, damit man auf dem Wheel nicht rutscht, und natürlich allerhand Merchandisingartikel rund um das Yogarad.
Braucht man natürlich alles nicht, aber:
Jede/r will dabei sein und an dem Trend mitverdienen.

Wheel-Selfie

Ich geb zu, ich find das schon sehr lustig.
Ich bin sonst eher nicht so die Trendsetterin, ich mach das, was ich halt spannend find oder was mir gut tut, und ich lass mich auch nicht davon aus der Ruhe bringen, ob das grad in ist oder nicht.
Aber ich finde es schon ein wenig seltsam, dass es gerade im Yoga so viele … hm … nennen wir sie doch … Nomaden …
also dass es gerade im Yoga so viele Nomaden gibt:

Menschen, die irgendwie nicht ihren eigenen Weg gehen, sondern überall dort stehen bleiben, wo schon andere Leute stehen, und mitmachen wollen.
Genauer gesagt: Menschen, die mitverdienen wollen, und zwar nicht mit ihren eigenen Ideen, und die nach einiger Zeit eine neue heiße Liebe haben, immer gerade das, was halt alle machen.
Das betrifft gar nicht so sehr das Yogawheel, das ist vermutlich wirklich grad in Mode –
aber es ist auch im Kinderyoga so:
Kaum wussten ein paar Leute, dass ich für den Gesunden Kindergarten / die Gesunde Schule Yoga anbiete, kamen sofort Nachrichten, in denen ich gefragt wurde, wie man da als Expert/in mitmachen kann und wie viel man da verdient, teilweise von Leuten, die mir bisher immer erklärten, Kinderyoga wäre nichts für sie, weil sie mit Kindern nicht so gut können.
Warum dann ins Kinderyoga einsteigen?

Ich hab das Gefühl, jede/r will überall mitmachen und alles anbieten, solange es einen Markt dafür gibt, dann wird sich nach etwas Neuem umgeschaut –
aber ist das echt, ist das glaubwürdig, ist das Yoga?
Was ist mit den viel gepriesenen yamas und niyamas, von denen alle immer reden und schreiben –
alles vergessen, wenn es um das eigene Bankkonto geht?

Ich verbeuge mich.

Im Yoga geht es viel um Hingabe, die Hingabe zum Selbst, zum Leben, zur eigenen Praxis, auch die Hingabe zu den Menschen, die man unterrichtet, generell zu den Menschen –
ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich finde, Hingabe ist etwas Schwieriges, etwas, das geübt, erlernt werden muss, und etwas, das man nicht auf dutzende Dinge aufteilen kann.

Ich weiß, dass es schwierig ist, einerseits Yoga zu leben, andererseits aber auch vom Yoga leben zu können –
aber eins hab ich von all den inspirierenden Menschen gelernt, denen ich auf Instagram folge oder zu deren Youtube-Videos ich selbst praktiziere:

Erfolg hat nur, wer sich selbst treu bleibt – egal wie man diesen Erfolg definiert.

Wer plant, Kindern Yoga zu vermitteln, der sollte Kinder wirklich aus ganzem Herzen respektieren und mögen, alle Kinder, auch die lästigen, die, die stören und ein bisschen länger brauchen, bis sie merken, wie sehr ihnen Yoga helfen kann.
Wer plant, Yogakurse mit dem Wheel zu machen, sollte mehr Erfahrung haben als ein kurzes Teacher Training, gerade auf dem Wheel ist die eigene Praxis alles.
Und ganz ehrlich:
Wer Yoga unterrichten möchte, der sollte sich generell im Klaren darüber sein, dass ein Teacher Training allein nicht hilft, nichts ersetzt die eigene tägliche Praxis, die einsamen Stunden auf der Matte, das Lernen und Üben und Studieren, auch wenn das Teacher Training schon vorbei ist –
der Gesundheit der Menschen zuliebe.

Ich bin überzeugt davon, dass wir immer nur in dem gut sein werden, was wir wirklich wollen, was aus uns kommt und was wir mit echter Hingabe machen –
alles andere ist nur ein Abklatsch dessen, was andere tun, etwas, das wir kopieren wollen, es aber im seltensten Fall schaffen.
Das ist nicht nur im Yoga so, sondern betrifft das ganze Leben –
wie oft hab ich mir etwa sagen lassen müssen, dass meine Art zu schreiben niemandem gefällt, ich soll es lieber gleich lassen –
was ich niemals geschafft hätte, weil schreiben für mich ein immens wichtiger Teil meines Lebens ist.
Und heute, knapp zehn Jahre später, zeigt mir dir Anzahl meiner mittlerweile täglichen Leser/innen: Gut, dass ich weitergemacht hab, dass ich geübt und geschrieben hab, denn es ist wirklich erfüllend, zu schreiben, Menschen damit zu bewegen, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren.

Also lass dich nicht von Modeströmungen und Trendsetter/innen beeinflussen, schau einfach tief in dich hinein, was es ist, das dich wirklich bewegt –
und folge diesem Pfad.
Folge ihm, solange es dir gut tut, egal was andere Menschen sagen, und versuche, aus deinen eigenen Fehlern und Schwächen zu lernen, um immer besser zu werden.
(Und ja, dafür braucht man auch manchmal Menschen, die einem jene Fehler und Schwächen zeigen, die man gern vor sich selbst verheimlicht.)

Nur dann bist du authentisch, nur dann kannst du wahres Glück finden –
und im allerbesten Fall sogar deine Miete bezahlen.

#Namaste!

 

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Warum Kinderyoga anstrengender ist als Erwachsenenyoga – und wieso ich das toll finde.

Wenn ich mich auf eine Yogastunde für Erwachsene vorbereite, bin ich schnell fertig –
den Ablauf der Stunde hab ich im Kopf, ich bereite mich zwar jedes Mal vor, habe aber keinen allzu genauen Plan, weil ich mich an die Bedürfnisse der Yogi/nis anpassen möchte …
nicht selten kommt es vor, dass manch eine/r über Beschwerden klagt, die wir mit ein paar Asanas schnell in den Griff bekommen, Nackenschmerzen etwa. Auf so etwas möchte ich schnell reagieren können, ein starrer Stundenplan würde mich da nur behindern.
Dann schnapp ich mir Leggings, meine Matte, meine Lieblingsmala und etwas zu trinken –
und los geht’s.
Die Stunden an sich sind immer anders, immer neu und spannend, aber auch immer ohne gröbere Vorkommnisse –
manchmal geht jemand auf die Toilette, manchmal lacht jemand, und ganz selten schläft jemand in Savasana ein und schnarcht ein wenig.
Aus solchen Stunden gehe ich immer glücklich nach Hause, bin aber meistens noch ziemlich fit und kann mich unter Menschen wagen, ohne ein olfaktorisches Risiko einzugehen.

Als ich aber heute nach vier Einheiten Kinderyoga in einem Kindergarten nahe Salzburg zu Hause angekommen bin, wurde mir klar, was der eigentlich Unterschied von Erwachsenenyoga zu Kinderyoga ist –
seht selbst:

Yogischer Krimskrams

Diese Sachen hab ich beim Kinderyoga immer mit:

Im Korb hinten im Bild sind zehn Yogamatten, in der Tasche davor meine magische blaue Box voller Yoga-Krimskrams, Asana-Karten zum Sammeln, mein Zwuddha, der immer im Zentrum der Matten sitzt, eine elektrische Kerze, Koshi-Klangspiele, eine Klangschale, meine Mappe mit den Stundenbildern und natürlich ein Getränk für zwischendurch.

Manchmal hab ich auch mein iPad und Lautsprecher dabei –
nicht jeder Kindergarten hat so etwas im Turnsaal, dann nehm ich es eben mit, weil etwa Tiefsee-Yoga mit akustischer Meeresrauschen-Untermalung toll ist.

Als ich heute im Kindergarten ankam, war ich schon ziemlich außer Atem, weil der Korb mit den Matten wirklich schwer und leider ziemlich unhandlich ist.

Dann leg ich natürlich alle Matten auf, richte je nach Motto der Stunde das Zentrum her, und freu mich auf die Kinder.

Im Zentrum: der Zwuddha und das Thema der Stunde

Und auch die Yoga-Einheiten lassen sich nicht mit Stunden von Erwachsenen vergleichen:

Es wird geplaudert, gesungen, gekichert, manchmal gepupst (und dann noch lauter gekichert), vor allem den Kleineren fällt zu jeder Asana eine Variation oder eine Geschichte ein, sie stellen Fragen zu den Figuren oder Karten –
und dann fassen wir uns an den Händen und tanzen im Kreis, weil Meerjungfrauen unter Wasser das eben so machen.

Abschauende Hunde werden schnell zu einem Rudel Wölfe, die den Mond anheulen, Schildkröten kriechen langsam auf der Matte auf und ab, und Kobras müssen sich natürlich laut zischend eine Runde im Kreis winden.

Nach jeder bewegten Asana treffen wir uns dann wieder auf der Matte und verharren kurz still in der Haltung –
und schon geht’s weiter.
Wie auch bei den Erwachsenen kommen im Kinderyoga die kleinen Yogi/nis über die Bewegung zur Ruhe, die Phasen der Stille sind gerade bei Jüngeren eher kurz, die Kinder spüren in sich hinein, fühlen ihr Herz schlagen, schnell oder langsam, oder beobachten den Atem – und genießen diese kurze, aber intensive Stille.
Wenn dann die kleinen Yogi/nis müde werden, legen sie sich auf die Matten, decken sich damit auch zu –
und bevor dann ein wenig Ruhe einkehren kann, wollen kleine Köpfe gestreichelt, kleine Zehen gekrault und kleine Hände gehalten werden, bis sich alle zu einer entspannten Ruhephase einfinden und den Koshi-Klängen lauschen –
und natürlich wollen manche Köpfe auch währenddessen gestreichelt werden.
Wer nicht mitmachen möchte, sitzt ruhig auf der Matte und sieht zu, niemand wird im Yoga zu etwas gezwungen –
und ganz oft sind es genau diese Kinder, die am meisten mitnehmen und das, was sie bei den anderen sehen, zu Hause nachmachen, wenn keiner zusieht.

Danach sitzen wir noch auf der Matte, besprechen, was wir erlebt haben, jede/r erzählt von sich selbst, manchmal schließen wir auch mit Atemübungen und einem gemeinsamen Om, und dann werden meditative Mandalas gelegt, Figuren aufgebaut, Sammelkarten verteilt –
und die nächste Gruppe kommt.

Mit den größeren Kindern spiele ich manchmal Yoga-Memory, vor allem dann, wenn sie die einzelnen Haltungen schon besser kennen und wissen, was sie machen müssen –

Yoga als Spiel: Yoga-Memory

auch das kommt immer sehr gut an!

Wenn dann alle Kinder dran waren, räum ich alles wieder ein, roll die Matten auf, pack zusammen und mach mich schwer beladen auf den Heimweg –
verschwitzt, müde, aber unglaublich glücklich!

Die Kinder machen Yoga jedes Mal zu etwas Neuem, erfinden Geschichten rund um die Asanas und Atemübungen, und vergessen dennoch nicht, auf sich selbst und die anderen zu achten –
wie schlägt mein Herz, was macht mein Atem, wie fühlt sich mein Körper an, wem muss ich die Hand geben, weil er oder sie sonst umfällt.
Völlig ohne Vorbehalte erzählen sie, wie es ihnen geht, was ihnen gefällt –
und verkünden natürlich auch lautstark, wenn ihnen etwas gar nicht gefällt, damit muss man bei Kindern immer rechnen und darf es ihnen keinesfalls übel nehmen.

Beim Yogieren mit Kindern muss man als Unterrichtende immer voll dabei sein, auf jede Kleinigkeit achten, muss schnell auf Unstimmigkeiten oder kleinere Wehwehchen reagieren, beim Aus- und wieder Anziehen helfen, Socken umstülpen, Lieder singen und Zöpfe flechten, Fragen zu Meeresbewohnern beantworten und manchmal auch Tränen trocknen.
Wenn Lehrende in Erwachsenenstunden sagen: Und jetzt bleiben wir fünf Atemzüge in dieser Haltung, dann können sie diese Atemzüge als Pause nutzen, in Gedanken die weitere Stunde durchgehen oder vielleicht auch einfach an der Hose zupfen.
Wenn ich in Kinderyogastunden an meiner Hose zupfe, machen das alle Kinder nach –
auch wenn ich mich kratze oder meine Haare richte.

Wenn ich dann mit Sack und Pack zu Hause ankomme, kann ich es manchmal gar nicht glauben, dass man gleichzeitig so müde und so glücklich sein kann –
und sich so auf die nächste Stunde freut!

#Namaste!

 

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Warum Kinderyoga so wichtig ist

Die heutige Kinder-Yogastunde in einem meiner Kindergärten war hart, muss ich gestehen:
In der Gruppe waren zwei Kinder, die keine Sekunde stillsitzen können, die jeden Gedanken, der in ihrem Kopf auftaucht, sofort lautstark der Gruppe mitteilen müssen, und für die es offenbar Neuland ist, dass ihnen jemand kleine Aufgaben stellt, wie etwa:
Setz dich auf deinen Platz und pass auf, dass du die Memory-Karten in der Mitte nicht durcheinander bringst.
oder
Achte darauf, dass du deinem Sitznachbarn nicht mit dem Ellenbogen ins Gesicht stichst.

Im Kinder-Yoga ist das natürlich normal –
kein Kind tut immer genau das, was man ihm sagt, die Fantasie und der Bewegungsdrang sind meistens stärker …
und das Schöne ist:
Kinder-Yoga ist perfekt dafür.
Bewegung und Stillsitzen wechseln sich ab, die Kinder können ihre Gedanken und Ideen einbringen, niemand wird zu etwas gezwungen, in den allermeisten Fällen sind die Kleinen aber begeistert bei der Sache und genießen jede Sekunde.

Da heute die Abschiedsstunde war, hatte ich geplant, mit den älteren Kindern Yoga-Memory zu spielen –
eine geniale Kombination aus Achtsamkeits-Schulung und Yoga-Übungen, die den Kindern großen Spaß macht. Meistens sind sie traurig, wenn wir alle Karten aufgedeckt haben und sie fertig sind mit der Yoga-Stunde und eine andere Gruppe dran ist.

Yoga als Spiel: Yoga-Memory

Heute aber kam bei den Kindern keine echte Spielfreude auf –
es ist einfach nicht lustig, wenn zwei Kinder absichtlich alle Karten durcheinander bringen, sich keine Sekunde auf das Spiel konzentrieren können, dann aber beleidigt sind, wenn sie keine Paare finden und lautstark beginnen zu schreien.

Nach mehrmaliger Aufforderung, Platz zu nehmen, dem Spiel zu folgen und die anderen nicht zu stören, hab ich dann beschlossen, nicht die Geduld zu verlieren, sondern meinen Trumpf zu präsentieren: die eine Memory-Karte, vor der die Kleinen fast ein bisserl Respekt haben, die sie aber dennoch genießen:
die Karte mit dem Wecker.

© Sibl and the Wheel
Zeit, innezuhalten

Wenn dieses Karten-Paar aufgedeckt wird, setzen sich alle hin, schließen die Augen und den Mund – und halten einfach inne.
Wer es am längsten schafft, darf sich Stillhalte-König oder -Königin nennen und den anderen erklären, wie er oder sie es so lang geschafft hat …
die Kinder haben nämlich die tollsten Ideen, wie man es schafft, innezuhalten und Ruhe zu bewahren!

Also hab ich die beiden Wecker-Karten aufgedeckt und das Stillhalten ausgerufen –
mit Erfolg:
Sogar die Beiden, die sich bisher schwer taten, wollten zeigen, wie gut sie das können …
und als wir alle dann wieder die Augen öffneten, sagte eines der Kinder:
Das war so angenehm, können wir das nachher nochmal machen?

Kinder brauchen Ruhephasen, genauso wie die Erwachsenen, und genauso wie wir müssen sie lernen, sich diese zu gönnen und zu erkennen, wie wertvoll sie sind.
Sich auf ein Memory-Spiel konzentrieren zu können, tief einzuatmen oder kurz mal im Krieger zu stehen –
all das sind Fähigkeiten, die Kindern im Leben wirklich helfen …
nicht, weil ihnen jemand sagt, dass sie es müssen, sondern weil es ihnen guttut –
und weil sie selbst spüren, wie gut es ihnen tut.

Und das ist etwas, das ich gerne fördern möchte –
wer das nämlich schon als Kind lernt, der kann es auch, wenn er erwachsen ist …
und das ist ein wunderbarer Gedanke!

#Namaste!

***

Kleiner Nachtrag:
Die Welt, in der wir leben, ist schnell und oft rastlos. Viele Eltern müssen früh in die Arbeit und kommen erst spät wieder nach Hause. Da bleibt wenig Zeit, sich den Kindern zu widmen und sie zu fördern – vor allem, weil uns die Welt suggeriert, dass fördern bedeutet, die Kinder von einem Kurs in den nächsten zu kutschieren, keine Leerzeiten hinzunehmen und jede Minute des Tages genau zu planen.
Und auch wenn bekannte Erziehungswissenschaftler/innen mittlerweile wieder dazu raten, den Kindern Langeweile zu gönnen, weil das Pause fürs kindliche Gehirn und Raum für die eigene Fantasie bedeutet, scheinen manche Eltern direkt Angst davor zu haben, als Rabeneltern zu gelten, wenn das eigene Kind weniger Kurse besucht als das Nachbarskind.

Als Mutter von drei Kindern und mittlerweile Kinder-Yogalehrerin möchte ich aber allen Eltern ans Herz legen:
Lasst eure Kinder atmen!
Gönnt ihnen die Zeit, die sie brauchen, um zur Ruhe zu kommen – und helft ihnen dabei, sich zu entfalten.
Anstatt sie von einem Kurs in den anderen zu hetzen, setzt euch mit ihnen hin und spielt ein Brettspiel –
weil man dabei ganz wunderbar lernt, sich zu konzentrieren, achtsam zu sein und trotzdem Spaß zu haben.
Und weil man dabei Zeit miteinander verbringt.

Kinder wissen selbst recht genau, was sie interessiert und was sie gut können, sie brauchen nur jemanden, der sie an der Hand nimmt und mit ihnen den manchmal steinigen Weg zu sich selbst beschreitet –
ohne allerdings die Richtung vorzugeben.
Und sie brauchen manchmal jemanden, der ihnen zeigt, wie schön es sein kann, Ruhe in sich selbst zu spüren –
die Welt ist stressig genug.

 

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Endlich Frühling!

Ihr wundert euch vielleicht, wieso es jetzt längere Zeit so still war hier, das ist ja sonst nicht so meine Art –
aber die Grippe hatte mich zwei Wochen lang voll im Griff, mit allem drum und dran:
Fieber, Halsweh, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, das volle Programm. Manchmal hab ich mich auf meine Matte geschleppt und bin dort gesessen, aber mehr als tief durchatmen hab ich nicht geschafft.
Jetzt endlich bin ich wieder gesund, muss nur mehr leicht husten, kann aber endlich wieder yogieren und das Haus verlassen …
großartig!

Und genau in dieser Zeit, in diesen zwei Wochen, in denen ich rein gar nichts tun konnte, hab ich mich dazu entschlossen, ein CoWorking-Studio in Salzburg zu eröffnen –
ein Studio, in dem ich wieder Erwachsene unterrichten kann, in dem aber auch andere ihre Stunden abhalten können, egal ob es sich um Yogastunden, Tanzeinheiten, Pilates oder Beratung/Therapie handelt.
Weil es gemeinsam viel schöner ist, weil es mehr Spaß macht und bestimmt auch leichter ist, als einsam für den eigenen Traum zu kämpfen – ich freu mich jedenfalls sehr drauf und arbeite in jeder freien Sekunde daran, dass die Website fertig und die Facebook-Seite voller wird, dass meine Give-aways ankommen und ich den ersten Kennenlern-Abend organisieren kann.
Und dass ich das Studio so adaptiere, dass man sich darin wohlfühlt und tolle Stunden erleben kann.
Denn noch ist es ein bissl leer:

Heute war auch endlich wieder eine Kinderyoga-Stunde, ich hab die Kleinen wirklich vermisst –
und weil die Sonne so schön gescheint hat, haben wir die Yoga-Einheit kurzerhand in den Garten verlegt.

Die Kleinen waren begeistert, denn aus der geplanten Yogastunde wurde durch die Eindrücke aus der Natur eine Achtsamkeits-Stunde –
was hörst du, was siehst du, wie fühlt sich der Boden an, das Gras, und wer kann beschreiben, wie der Frühling riecht?

Wir haben Kirschkerne entdeckt, die frühlingshaft austreiben, konnten sechs verschiedene Arten von Vögeln singen hören und einige der Kleinen haben das erste Mal am frischen Gras und der feuchten Erde gerochen –
ein echtes Yoga-Garten-Abenteuer!

Beim Ausziehen fragte dann eine Betreuerin die Kinder, wie das Yoga im Garten denn gewesen sei –
und ein Chor glücklicher Kinderstimmen hat laut geschrien: Es war toll!

Was gibt es schöneres?

#Namaste!

 

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Vielen Dank! Ich freu mich sehr!

Manchmal bekommt man das schönste Feedback –
genau dann, wenn man gerade überhaupt nicht damit gerechnet hat.

So wie heute:
Als ich nämlich meine jüngste Tochter aus dem Kindergarten abgeholt hab, hat mir ihr Betreuer erzählt, dass er nun den Text über’s Kinderyoga im Kindergarten online gestellt hätte.
Also hab ich mich zu Hause als erstes an meinen Computer gesetzt und mal nachgeschaut, was er so geschrieben hat, ist ja spannend –

und mich gleich wie narrisch gefreut.

So viele nette Worte –
und die Tatsache, dass sich die Kinder wirklich drauf freuen, wieder zum Yoga gehen zu dürfen, ist einfach wunderbar.

Besser geht’s kaum.

#Danke!

© Sibl and the Wheel
© Sibl and the Wheel

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